Statements

Calicora - der weltpolitische Schmetterling


von Dr. Heinz Gerhard Vogelsang
07.08.2003



Das französisch-britische Überschallflugzeug Concorde (Mach 2,2, Erstflug 02.03.1969) hatte in 31 Jahren einen einzigen Absturz im Juli 2000 bei Paris. Nun soll die gesamte Flotte dieses einzigartig schönen Typs stillgelegt werden - ist das verhältnismäßig? Da der Absturz unter sehr merkwürdigen Umständen erfolgte, muß wie bei jedem kriminalverdächtigen Unglück gefragt werden: Cui bono - wer profitiert vom Ersatz dieser Flugzeuge?

Zunächst muß geklärt werden, warum ausgerechnet einen Tag vor der Katastrophe die britische Presse über Materialermüdung bei den Concordes berichtete.

Die angebliche Unfallursache, die nach einigen Tagen für die Öffentlichkeit gleichsam aus dem Hut gezogen wurde, ein Metallband, das einen Reifen des Flugzeugs durchschnitten haben sollte, ist offenbar ein beliebtes Katastropheninstrument, denn auch das ICE-Unglück von Eschede soll durch ein Metallband verursacht worden sein. Es gibt aber auch Reifenventile, die per Funk geöffnet werden können. Die Polizei baut solche in Gangster-Autos ein und läßt diesen während der Flucht die Luft heraus. Die Concordes bekommen niemals, wie andere Flugzeuge, runderneuerte Reifen, sondern stets neue. Das Aufziehen präparierter Reifen ist also besonders leicht.

Daß die Zahl der Opfer 113 war und daß 33 Menschen "wie durch ein Wunder" überlebten, weil sie die Unglücksmaschine nicht bestiegen, sind ebenfalls Indizien, denn die "33" ist keine Zahl wie alle anderen ebensowenig wie die 113. 13 der Opfer stammten aus Mönchengladbach-Rheydt, der Geburtsstadt von Josef Goebbels, mehrere gehörten der Familie Kahle aus Mönchengladbach-Rheydt an. Ein Herr Kahle war Sohn von Dr. Kahle, der eine bekannte Klinik für Drogenentzug leitet. Dessen Vater, Professor Kahle, behandelte den Morphinisten Hermann Göring.

Es gibt einen sehr schönen tropischen Schmetterling mit dem Namen Calicora, der auf jeder Flügelunterseite eine 88 zeigt und damit eine Chiffre für das Drogenkartell von Cali geliefert hat, das sog. "Herz von Cali". Die Concorde-Passagiere waren auf dem Flug nach New York, wo sie mit der im dortigen Hafen liegenden "MS Deutschland" ihre Reise fortsetzen wollten. Die "MS Deutschland" lag am Dock 88 , das Mikrofon eines über den Concorde-Absturz berichtenden Reporters zeigte, in der Sendung sichtbar, die Ziffer 88. Die 88 ist bei Rechtsradikalen die Chiffre für "Heil Hitler", denn "H" ist der achte Buchstabe des Alphabets. Die von Rechtsradikalen benutzten Stiefel heißen 88-er. In der Schloßgarage (oder Schloßparkgarage) in Kiel wurde (wird?) der Parkplatz mit der Nummer 88 von der Drogenmaffia und von Rechtsradikalen benutzt. Angeblich wurde/wird dieser Parkplatz von Offizieren der Marine aus Flensburg und/oder Kiel überwacht.

Wir haben also mehrfache Querverbindungen zur Drogenmaffia und zum Rechtsradikalismus.

An Bord befand sich auch Heinrich Wehrhahn, früherer Direktor der GEHA-Werke. Der Düsseldorfer Bombenanschlag wenige Tage später, nämlich präzise eine Woche nach dem 56. Jahrestag des 20. Juli 1944, ereignete sich an der S-Bahn-Haltestelle "Am Wehrhahn." Die Opfer waren mehrheitlich Juden.

Die Akte dieses Concorde-Absturzes ist nicht abgeschlossen.